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Oxyvenierung - Die intravenöse Sauerstofftherapie - Das Antirostprogramm für den ganzen Körper

  • Autorenbild: Dr. Walter Wührer
    Dr. Walter Wührer
  • 14. Feb.
  • 7 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 15. Feb.

Sauerstoffbläschen im Gefäß
Sauerstoffbläschen im Blut nach einer Oxyvenierung (intravenösen Sauerstofftherapie). Hier als Symbolbild. Die Sauerstoffbläschen können unmittelbar nach der Infusion größer als Erythrozyten sein und sich zusammenlagern. Durch den Prozess der stetigen Auflösung werden sie jedoch so klein, dass sie schließlich Gefäßbereiche passieren und mit Sauerstoff versorgen, die für die deutlich größeren oder weniger verformbaren Erythrozyten bereits versperrt sind. Neben der Reizwirkung kommt hier mitunter auch eine subtile Wirkung im Sinne einer Sauerstoffversorgung zustande.

Bei der intravenösen Sauerstofftherapie wird mit einem zertifizierten Medizinprodukt [Applimed O2 1000] 100%iger medizinischer Sauerstoff, ganz langsam und kontrolliert, in die Vene infundiert. Eine Fülle von Feedback Sensoren gewährleistet fortlaufend die ordnungsgemäße Durchführung.  Link zur Herstellerseite


Applimed infundiert Sauesrtoff
Bei der Anwendung der Oxyvenierung (intravenöse Sauerstofftherapie) liegt man bequem auf dem Rücken, während vom Medizingerät Sauerstoff fein dosiert in die Vene infundiert wird.

Die Methode wurde bisher seit über 40 Jahren erfolgreich bei mittlerweile Millionen von Menschen angewendet.


Das Geheimnis liegt vor allem in der hormetischen Reizwirkung der Sauerstoffbläschen u.a. an der Gefäßinnenhaut (Anklopfeffekt) und im Blut (Pseudoparasit). Die Zellen der Gefäßinnenhaut (Endothel) beinhalten eine Fülle von Stoffen zur ...


  • Gerinnungsregulation

  • Entzündungsregulation

  • Durchblutungsregulation

  • Immunregulation


HORMESIS: Die milde Reizwirkung der Sauerstoffbläschen löst somit eine extrem breite Kaskade von positiven Wirkungen in ALLEN KÖRPERSYSTEMEN aus und das auch langanhaltend.


IOT Stimulus - Signal - Antwort
Die Hauptwirkung kommt über den Hormesis Effekt Zustande. Durch den sanften Reiz wird regelrecht eine gesundheitsfördernde Kaskade im ganzen Körper ausgelöst.
Man kann von einem körpereigenen ANTIROSTPROGRAMM sprechen

Und das beste daran ist, das sich der Sauerstoff in Minuten komplett auflöst. Somit ist die Therapie, von diesem Aspekt gesehen, komplett nebenwirkungsfrei.


Wirkung vaskulär, biochemisch und immunologisch
Die Oxyvenierung wirkt auf das Gefäßsystem im Sinne eine Triggerung von Mediatoren aus dem Endothel (Gefäßtraining). Es werden auf biochemischer Ebene eine Reihe von Gesundheitseffekten ausgelöst. Da die Sauerstoffbläschen für das Immunsystem wie ein Parasit wirkt, kommt es zu einer günstigen immunologischen Regulation (Immuntraining).

Bedingt durch die Applikation mit extra kleinem Durchmesser, entstehen mini kleine Sauerstoffbläschen, was die Gesamtoberfläche und damit die Reizwirkung verstärkt und gleichzeitig die Verträglichkeit verbessert.


Es kann meist nach jeder Sitzung um 5ml Sauerstoff gesteigert werden, weil der Organismus bei jeder Anwendung trainiert wird.


Neben der Sauerstoffmenge kann auch die Applikationsgeschwindigkeit gesteigert werden. Maximum: 60ml in 30 Minuten (2ml pro Minute)


Langsame Steigerung des Sauerstoffs
Bei der intravenösen Sauerstofftherapie wird die Menge an Sauerstoff nur ganz langsam gesteigert. Der richtig dosierte Stressreiz löst wie im Sport eine Anpassung mit Leistungs- und Gesundheitssteigerung aus.

Wie oft und wie lange erfolgen die Therapiesitzungen?


Anfangsdosis 10ml in 10 Minuten mit mindestens 10 Minuten Nachliegezeit.

--> Also insgesamt 20 Minuten.


Maximale Dosis 60ml in 30 Minuten mit 20 Minuten Nachliegezeit.

--> Also insgesamt 50 Minuten.


Warum wird eine Nachliegezeit empfohlen?


Die Therapie bewirkt eine signifikante Gefäßerweiterung, würde man sofort nach der Therapie aufstehen, könnte ein zu niedriger Blutdruck bemerkbar werden.


In den extrem seltenen Fällen eines ausgeprägten, nicht bekannten Herzscheidewanddefektes, könnten Luftbläschen theoretisch vom rechten Herz in das linke Herz und somit in den sich laufend verjüngenden arteriellen Kreislauf, gelangen. Ein Sauerstoffbläschen könnte hier vorübergehend zu Symptomen führen.


Durch die Einhaltung des vorgegeben Ablaufs, wird die maximale Sicherheit und Effektivität der Therapie erreicht. Die Therapie ist mehrfach abgesichert und in den letzten 40 Jahren ist es bei millionenfacher Anwendung nur ganz selten, zu vorübergehenden Nebenwirkungen gekommen.


Bei Einhaltung der Vorgaben ist das Wirkungs-/Nebenwirkungsverhältnis der Oxyvenierung, wahrscheinlich einzigartig.

3-5 Behandlungen pro Woche
Der optimale Ablauf der intravenösen Sauerstofftherapie sieht 3-5 Infusionen pro Woche in einer Serie von 3-5 Wochen vor. Insgesamt sollten 15-20 Infusionen erreicht werden.

Eine Therapie kostet bei uns 40,-. Je nach Indikation sind 15-20 Oxyvenierungen in Serie sinnvoll. Das Preis-Leistungs-Wirkungsverhältnis und die Anwendungsfreundlichkeit, ist laut unseren Erfahrungen eines der besten, im Vergleich zu anderen Therapien (Hämatogene Oxidationstherapie (HOT), Ultraviolettbestrahlung des Blutes (UVB), Ozon bzw. Ozonhochdosistherapie nach Lahodny).


Anwendungsbeispiele (Auswahl)


Was sind die besten Indikationen
Die Oxyvenierung wirkt auf den kleinsten gemeinsam Nenner vieler Erkrankungen. Eine Regulation der Durchblutung, der Entzündung, der Gerinnung , des Immunsystems und des Energiestoffwechsels betrifft somit alle Erkrankungen und Körpersystem direkt oder indirekt.
Umfrage in 170 Praxen mit ca. 9000 Anwendungen zeigt beeindruckende Erfolge bei verschiedenen Anwendungsbeispielen. Gerade die Erfolge bei Tinnitus und Makuladegeneration sind einzigartig.

Wirkungen (Auswahl)


Die wichtigsten Wirkungen der Oxyvenierung betreffen die Durchblutug, die Gerinnung, die Entlasung von Ödemen, die Immun- und Entzündungsregulation, das vegetative Nervensystem u.v.m
Die Wirkungen der Oxyvenierung sind sehr vielfältig. Neben der Wirkung auf Durchblutung und Gerinnung, kommt es auch zu einer breiten Entzündungs- und Immunregulation. Nicht zu unterschätzen sind die Wirkungen auf das Gehirn und das Nervensystem, v.a. auch das vegetative Nervensystem.

Auswahl an Wirkungen der Oxyvenierung aufgrund von Studien und Erfahrungen


  • Gefäßerweiternd (vasodilatatorisch): Die mechanische Reizung des Endothels („Schubbereffekt“) durch O₂-Bläschen aktiviert die endotheliale NO-Synthase, was zur Freisetzung von Stickstoffmonoxid (NO) führt. Zudem steigert die Therapie die Produktion von Prostazyklin (PGI2), dem stärksten körpereigenen Vasodilatator, auf bis zu das Achtfache.

  • Bronchialerweiternd (bronchodilatatorisch): Prostazyklin wirkt direkt entspannend auf die glatte Muskulatur der Bronchien, was die Atemfunktion bei Asthma oder COPD verbessert.

  • Antithrombotisch: Die massive Steigerung von PGI2 wirkt als potenter Thrombozytenaggregationshemmer. Zudem kann Singulettsauerstoff Fibrinogen so modifizieren, dass es die Fibrinolyse unterstützt.

  • Antiödematös (entwässernd): Die Therapie löst oft eine unmittelbare „Harnflut“ aus, da Prostazyklin die Nierendurchblutung fördert und die Ausscheidung von Gewebsflüssigkeit beschleunigt. Sie stellt das kolloidosmotische Gleichgewicht wieder her.

  • Antientzündlich (Resolution): Die Oxyvenierung senkt proinflammatorische Zytokine wie TNF-alpha (im Mittel um 71 %), IL-1 Beta und Interferon-gamma. Gleichzeitig fördert sie die Bildung von „Specialized Pro-Resolving Mediators“ (SPMs) wie Lipoxinen und Resolvinen, die Entzündungen aktiv zur Ausheilung bringen.

  • Schlafinduzierend: Durch die Aktivierung der Arachidonkaskade wird Prostaglandin D2 (PGD2) freigesetzt, das neben Melatonin als der stärkste natürliche Schlaf-Induktor im Gehirn gilt.

  • Cholesterinsenkend / Lipidregulierend: Die Therapie führt zu einer Normalisierung von Lipoproteinen und Cholesterin. Sie steigert die Aktivität der Paraoxonase-1 (PON1), die HDL vor Oxidation schützt.

  • Antiviral: Die durch die IOT vermehrten eosinophilen Granulozyten setzen Proteine (EDN, ECP, EPO) frei, die direkt antivirale Eigenschaften besitzen, beispielsweise gegen HIV-1 oder RSV.

  • Tumorhemmend / Antimetastatisch: Prostazyklin verhindert die Bindung von Tumorzellen an Thrombozyten und erschwert so die Metastasierung. Die vermehrt gebildete 15-Lipoxygenase-1 und ihr Produkt 13-HODE fördern die Apoptose von Krebszellen. Zudem wird der Tumorsuppressor p53 aktiviert.

  • Immunmodulatorisch: Die Sauerstoffbläschen wirken als „Pseudo-Parasit“, der das Immunsystem von autoimmunen Th1-Antworten ablenkt und die Bildung regulatorischer T-Zellen (Tregs) induziert.

  • Antioxidativ: Über das Prinzip der Hormesis werden zytoprotektive Enzyme wie die Glutathionperoxidase (GPx), PON1 und die Hämoxygenase-1 (HO-1) induziert, die Zellen vor oxidativem Stress schützen.

  • Antiallergisch: Durch die Hemmung von Adhäsionsmolekülen werden Eosinophile im Blut zurückgehalten und wandern weniger ins Gewebe ein, was allergische Reaktionen vor Ort (z. B. in der Haut oder Lunge) lindert.

  • Antiatherosklerotisch: Die Steigerung der PON1-Aktivität verhindert die Oxidation von LDL und die Bildung von Schaumzellen in der Gefäßwand.

  • Antiproliferativ: Prostazyklin und Kohlenmonoxid (aus der HO-1-Induktion) hemmen die übermäßige Wucherung glatter Muskelzellen in den Gefäßwänden.

  • Antifibrotisch: Die Therapie wirkt der krankhaften Vermehrung von Bindegewebe (Vernarbung) in Organen wie Leber, Lunge oder Niere entgegen.

  • Mitochondrien-regenerativ: Die IOT verbessert die Leistung der Mitochondrien (Zellkraftwerke) und steigert die ATP-Produktion, was chronischer Erschöpfung entgegenwirkt.

  • Wundheilungsfördernd: Durch verbesserte Mikrozirkulation, antibakterielle Effekte (H₂O₂-Bildung) und die Rekrutierung von endothelialen Vorläuferzellen (EPCs) zur Gefäßreparatur wird die Heilung chronischer Wunden (z. B. Ulcus cruris) beschleunigt.

  • Stimmungsaufhellend (antidepressiv): Viele Patienten berichten über eine deutliche Verbesserung des Allgemeinbefindens und der Stimmungslage.

  • Antibakteriell / Antifungal /Antiparasitär: Inhaltsstoffe der Eosinophilen (wie MBP und ECP) wirken toxisch auf Bakterien, Pilze und Parasiten.

  • Neuroprotektiv: Durch die Reduktion von Entzündungen im Gehirn und die Bildung von Neuroprotectin D1 werden Nervenzellen vor Degeneration geschützt. Breite Wirkung bei MS, Demenz, Parkinson, ALS und CFS


Long Covid und Post VAC


Auch Long Covid und Post Vac
Heute wirken viele Faktoren auf unsere Gefäßgesundheit, so auch Viren wie Corona. Über die breite regulatorische Wirkung der intravenösen Sauerstofftherapie, können die chronischen Entzündungen im Bereich der Gefäße mitunter sehr gut beeinflusst werden.

Atherosklerose - multimodale Therapiekonzepte

Im Sinne einer biologischen Bypasstherapie kann nach ursachenbezogener Diagnose ein individualisiertes Therapiekonzept bezüglich Gefäßgesundheit zusammengestellt werden. Ein Monitoring des Wirksamkeit kann mit AI unterstützter Sonographie und Funduskontrolle sowie einer differenzierten Labordiagnostik (Lipide, Apolipoproteine, Lp(a), Homocystein, hsCRP, Matrix Gla Protein, PLAC Test, Omega 3 Index, HbA1c, Homa Index) und Funktionsdiagnostik (HRV, BIA, BHT, RR) erfolgen.


Instabile weiche Plaques
Gefährlich sind die sogenannten weichen Plaques, die aufreißen und zu einem akuten Gefäßverschluß führen können. Die Oxyvenierung kann in einem multimodalen Therapiekonzept dazu beitragen eine Gefäßablagerung zu verhindern und bestehende Ablagerungen "abzusichern".

Kann die Wirkung der Oxyvenierung verstärkt oder gehemmt werden?


Omega 3 und Selen wirken verstärkend
Omega 3 Fettsäuren (EPA und DHA insgesamt mind. 2g tgl. zu einer Mahlzeit), Selen 100-200mcg, 400mg Magnesium tgl. verstärken die Wirkungen der intravenösen Sauerstofftherapie signifikant.

In unserer Ordination bekommt jeder Patient über die IASIS Grundversorgung automatisch Omega 3, Magnesium und Selen. Diese Substanzen wirken auf die Oxyvenierung signifikant verstärkend.

In bestimmten Fällen können auch Ribose (Energie), Arginin (Durchblutung) und T-ASS bis 100mg (Entzündung) sinnvoll synergistisch wirken.

Wirkungsvermindernd wirken Kortison, bestimmte Schmerzmittel vom NSAR Typ (Parkemed, Ibuprofen, Diclofenac), Rauchen (Minimum 24 Std Rauchkarenz zur Oxyvenierung) und Antioxidantien (N-Acetylcystein 1200mg, Vitamin C 1000mg, Vitamin E 800IE) mindestens 6 Std. Abstand vor und nach der Anwendung. Mexalen, Novalgin und Morphine sind Schmerzmittel, die zur Sauerstofftherapie genommen werden können, da diese nicht auf die Cyclooxygenase wirken.


Absolute Kontraindikationen


Kontraindikationen
Keine intravenöse Sauerstofftherapie bei gerade akuten Zuständen, wie bei akuten Gefäßverschlüssen, die akutmedizinisch versorgt werden müssen. Auch akute Entzündungen und Fieber könnten, auch durch den leichten Reiz, zu stark getriggert werden. Bei unbekannten Herzscheidewanddefekten, wäre ein Übertritt von Sauerstoffbläschen in das arterielle System theoretisch möglich, daher ist die Rückenlage und die Nachliegezeit einzuhalten.

Nebenwirkungen mild und vorübergehend


Nebenwirkungen
Bei regelrechter Durchführung der Oxyvenierung bleiben die Nebenwirkungen mild und vorübergehend. Insgesamt begründen sich bestimmte Symptome bei der intravenösen Sauerstofftherapie auch durch die Wirkung.

Evidenz (Auswahl)


Evidenz
Es gibt eine Reihe von Proof-of-Concept-Studien (PoC), das sind klinische Studien, die prüfen, ob ein therapeutisches Konzept beim Menschen biologisch wirksam und prinzipiell klinisch relevant ist. Hochwertige Studien, bei einer nicht patentierbaren Therapieform, sind systembedingt schwer durchführbar. Die Studienlage beweist ausreichend die Wirkung der Oxyvenierung, die biologisch plausibel und seit 40 Jahren millionenfach bewährt ist.


(Password nach Anmeldung Startseite unten)



Ablauf bei Interesse zur Oxyvenierung


Als Bestandspatient buchen Sie vor der ersten Oxyvenierung zumindest einen Kurztermin oder eine Folgeordination über die Online Terminvereinbarung oder das Kontaktformular (achten Sie auf die Kontraindikationen - wann die Oxyvenierung eingeschränkt oder gar nicht anwendbar ist)


Als Neupatient melden Sie Ihr Interesse über das Kontaktformular an (beschreiben Sie unter SONSTIGES: Ihren Wunsch zur Oxyvenierung, Ihr Alter, Ihre Diagnosen, Ihre Medikamente und das Anliegen zur erhofften Verbesserung durch die Oxyvenierung und etwaige Kontraindikationen) - eine Prüfung erfolgt je nach Zeitressourcen und Plausibilität einer Verbesserung. Bei positiver Prüfung würden Sie zuerst einen Erstordinationstermin von 40 Minuten zugewiesen bekommen.



10 Punkte Checkliste vor einer intravenösen Sauerstofftherapie


  1. Ich habe die obigen Infos gelesen und zumindest in groben Zügen verstanden, etwaige Fragen werden auch gerne von meinem Team beantwortet.

  2. Es muss vor Beginn der Oxyvenierung immer ein ärztliches Vorabgespräch erfolgen, letzte Unklarheiten werden spätesten dann besprochen.

  3. Ich weiß, dass bei allen akuten Zustände (akuter Gefäßverschluß, akute Entzündungswerterhöhung oder Fieber) keine Oxyvenierung erfolgen darf

  4. Ich habe keinen bekannten Herzscheidewanddefekt (ASD, PFO)

  5. Ich melde Zustände wie Asthma oder COPD, damit die Dosierung an meine Bedürfnisse angepasst werden kann.

  6. Ich weiß, dass ich die Wirkung mit der täglichen Einnahme von zumindest 2g Omega 3, 100mcg Selen und 400mg Magnesium, steigern kann (was erwünscht ist)

  7. Ich weiß , dass ich die Wirkung mit der Einnahme von bestimmten hochdosierten Antioxidantien (1000mg Vitamin C, 1200mg N-Acetylcystein und 800IE Vitamin E) in den 3-6 Std vor und nach der Oxyvenierung, schwächen kann (was unerwünscht ist)

  8. Ich nehme kein Kortison oder Schmerzmittel vom NSAR Typ (Parkemed, Ibuprofen) 24 Std vor oder nach der Oxyvenierung (das würde die Wirkung behindern)

  9. Ich rauche nicht (zumindest Abstand von 24 Std vor und nach Oxyvenierung)

  10. Ich melde unerwünschte Nebenwirkungen wie Thoraxdruck, Husten, Schwindel, spätestens vor der nächsten intravenösen Sauerstofftherapie, damit die Dosierung an meine Bedürfnisse angepasst werden kann

1 Kommentar


Piter Freide
Piter Freide
vor 2 Tagen

Insgesamt liest sich der Text recht leicht und erklärt ein komplexes medizinisches Thema in verständlicher Sprache. Auf der Suche nach weiteren Informationen und verschiedenen Materialien im Internet stieß ich auch auf den Dienst ghostwriter-texte.de , der das Verfassen von akademischen und anderen Texten auf Bestellung anbietet. Manchmal können solche Plattformen für Menschen nützlich sein, die Hilfe bei der Erstellung komplexer Texte oder Forschungsmaterialien benötigen

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